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Hey Schatz, der Kiosk ist abzugeben

Wie kommt man denn bitte heutzutage zu einem Kiosk? Durch Zufall…. man geht in einen Laden und fragt ob dieser abgegeben werden soll. Wie das Schicksal es so will, hat der Vorbesitzer bereits alle Verträge zum Ende September 2018 gekündigt.

Danke an dieser Stelle auch an Herrn Heinrich, dem Vorbesitzer, für diese Chance.

Was macht man also nun mit einem Kiosk? Man schaut sich das Angebot an und stellt fest, dass das Thema Dampfen noch nicht so stark vertreten ist. Wir gesellen uns in einen kleinen aber feinen Kreis von Anbietern rund um das Thema Dampfen in Teltow. Dann renoviert man ein wenig und hofft, dass euch unser Angebot überzeugen kann und wir es zusammen erweitern können.

Hier ein kleiner Eindruck unseres Geschäftes.

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Die E-Zigarette

Die elektrische Zigarette wird seit Jahren mehr und mehr von der Öffentlichkeit wahrgenommen. 2015 haben drei Millionen Menschen in Deutschland E-Zigaretten genutzt, davon 1,2 Millionen Personen regelmäßig. Experten gehen davon aus, dass die Zahlen in den nächsten Jahren weiter stark steigen werden. Umso wichtiger ist es, die Menschen über dieses innovative und im Vergleich zur Tabakzigarette deutlich weniger schädliche Produkt zu informieren. Denn nach einer Umfrage von TNS Infratest wissen über 80 Prozent der deutschen Bevölkerung nichts von der geringeren Schädlichkeit der E-Zigarette.

Es existieren viele unterschiedliche Formen von E-Zigaretten wie Einwegmodelle, Tanksysteme, E-Pfeifen, E-Shishas und E-Zigarren. Doch der Aufbau und die Funktionsweise sind bei allen Modellen ähnlich.

Aktueller Stand der Studien

Entgegen anders lautender Behauptungen (Kapitel „Mythen“) existieren zahlreiche Studien zur Wirkung der E-Zigarette. Die Bewertung der Schädlichkeit des Produkts sollte stets in Relation zur gesundheitlichen Belastung von Zigarettentabak erfolgen. Denn nahezu alle E-Zigarettennutzer sind ehemalige Tabakraucher, die eine deutlich weniger schädliche Alternative zum schädlichen Zigarettenrauch suchen.

Das sagt die Fachwelt

Eine Kohortenstudie aus Italien hat das Verhalten von Tabakrauchern und E-Zigarettennutzern über einen Zeitraum von zwei Jahren analysiert. Die Wissenschaftler befragten 1598 Teilnehmer im Alter von 30 bis 75 Jahren und veröffentlichten die Ergebnisse der Studie Magazin „Tobacco Control“.

Ergebnisse:
61,1 Prozent der ausschließlichen Nutzer von E-Zigaretten gelang ein kompletter Rauchstopp über den gesamten Zeitraum von 24 Monaten. Sie wurden nicht wieder rückfällig. Nur 23,1 Prozent der Tabakraucher gelang in der beobachteten Zeit der Rauchstopp. Bei den Dual-Usern (Sowohl Tabak- als auch E-Zigarette) konnte ein etwas größerer Anteil (26,1 Prozent) mit dem Rauchen aufhören.

Schlussfolgerung der Forscher:
Der ausschließliche Gebrauch von E-Zigaretten kann hilfreich für einen kompletten Tabak-Stopp sein. Die doppelte Anwendung (Dual Use) … könnte den Tabakkonsum zumindest reduzieren

Die britische Krebsforschungs-Organisation Cancer Research UK hat die erste Langzeitstudie zur E-Zigarettennutzung veröffentlicht. Untersucht wurden unter anderem E-Zigarettennutzer, die schon länger als sechs Monate komplett von Tabak auf die E-Zigarette umgestiegen sind.

Ergebnis:
Die Mengen an giftigen und krebserregenden Stoffen im Körper sind bei E-Zigarettennutzern deutlich geringer als bei Tabakrauchern. Alison Cox, Direktor von Cancer Research UK, dem Äquivalent zum Deutschen Krebsforschungszentrum(In deutsch übersetzt):

„Diese Studie stützt die wachsende Überzeugung, dass E-Zigaretten eine viel sicherere Alternative zum Tabak sind und deutet darauf hin, dass die langfristigen Auswirkungen dieser Produkte minimal sind.“

In einer im August 2015 veröffentlichten Übersichtsarbeit der britischen Exekutivagentur Public Health England (PHE) schneidet die E-Zigarette im Vergleich zum Tabak ausgezeichnet ab.

Ergebnisse der Studie:
E-Zigaretten sind etwa 95% weniger gesundheitsschädlich als Tabak.
Fast der Hälfte der britischen Bevölkerung ist nicht bewusst, dass E-Zigaretten viel weniger
gesundheitsschädlich sind als das Rauchen von herkömmlichen Zigaretten.
Es gibt bisher keinen Beweis dafür, dass E-Zigaretten Kinder oder Nichtraucher zum Rauchen
verleiten. Der Bericht zeigt, dass es sich bei den 2,6 Millionen Erwachsenen, die E-Zigaretten in Großbritannien konsumieren, fast ausschließlich um aktuelle oder ehemalige Raucher handelt.
E-Zigaretten haben das Potential, Rauchern dabei zu helfen, mit dem Rauchen aufzuhören.
„E-Zigaretten sind nicht völlig risikofrei, aber im Vergleich zum Tabak gibt es ausreichend Beweise, dass sie nur einen Bruchteil der Schädlichkeit besitzen. Das Problem ist, dass viele Menschen die eZigarette für mindestens so schädlich wie die Tabakzigarette halten und hierdurch von einem Wechsel abgehalten werden.“ Prof. Kevin Fenton (Direktor PHE)

Elektrische Zigaretten haben enorme positive Auswirkungen auf die Gesundheit der Menschen, die von der Tabakzigarette auf die elektrische Alternative umsteigen. Bei 96 Prozent der Konsumenten, die E-Zigaretten länger als drei Jahre nutzen, verringern sich die durch ehemaligen Tabakkonsum verursachten gesundheitlichen Belastungen erheblich.

Das ist das Ergebnis einer US-Langzeit-Untersuchung, die von März bis August 2015 unter der Leitung von Dr. R. Cranfield durchgeführt wurde. Gravierende gesundheitliche Belastungen wie Herzkrankheiten, Bluthochdruck und Asthma verbesserten sich bei nahezu zwei Drittel aller Untersuchten.

Quelle: https://vd-eh.de/ezigaretten-fakten/