Einweg-E-Zigaretten (Disposables) wirken praktisch: kaufen, dampfen, wegwerfen. Genau das ist aber der Kern des Problems – denn Einweg-Vapes sind Elektroschrott mit Akku und landen in der Praxis viel zu oft im Restmüll. Deshalb wird die Regulierung in Deutschland und der EU deutlich strenger, und ein Ende der Einweggeräte gegen Ende 2026 wird immer wahrscheinlicher.
Warum stehen Einweg-Vapes politisch so unter Druck?
Der Haupttreiber ist Umwelt- und Brandschutz: In Einweg-Vapes stecken Lithium-Akkus, Elektronik und wertvolle Rohstoffe, die bei falscher Entsorgung verloren gehen oder sogar Brände verursachen können.
Genau deswegen drängt der Bundesrat ausdrücklich auf ein Verbot von Einweg-E-Zigaretten und verweist dabei u. a. auf Rohstoffverluste und Batteriebrände in der Entsorgungswirtschaft.
Parallel verschärft die EU mit der Batterieverordnung die Anforderungen an tragbare Geräte: Ab dem 18. Februar 2027 müssen tragbare Batterien in vielen Produkten vom Endnutzer entfernbar und austauschbar sein – ein Punkt, den klassische Einweg-Vapes mit fest verbautem Akku grundsätzlich schlecht erfüllen.
Was ist in Deutschland bereits konkret beschlossen?
Unabhängig von einem möglichen Verkaufsverbot wird in Deutschland die Rückgabe/Entsorgung strenger geregelt: Durch die Novelle des Elektro- und Elektronikgerätegesetzes (ElektroG) gilt ab 1. Januar 2026 eine vereinfachte Rückgabe von Altgeräten, und nach einer Übergangsfrist sollen Verbraucher ab 1. Juli 2026 ausgediente Einweg-E-Zigaretten an Verkaufsstellen zurückgeben können (Rücknahmepflicht/erweiterte Rücknahme).
Ziel ist, dass diese Geräte nicht im Restmüll landen und Akkus/Rohstoffe sicher ins Recycling gehen.
Heißt das: „Dampfen wird verboten“?
Nein: Die Diskussion zielt vor allem auf Einweggeräte und deren Entsorgungs- und Umweltfolgen, nicht auf wiederbefüllbare E-Zigaretten als Produktkategorie.
Für die meisten Dampfer ist das eher ein Wechsel hin zu Mehrweg-Lösungen (Pod-Systeme/Startersets), die deutlich nachhaltiger sind und langfristig meist günstiger kommen.
Welche Alternative passt, wenn du bisher Einweg nutzt?
Wenn du das „Einweg-Gefühl“ (einfach, kompakt, unkompliziert) behalten willst, sind Pod-Systeme in der Praxis meist der beste Umstieg: wiederaufladbar, nachfüllbar, mit wechselbaren Pods. Die passenden Ersatzpods werden weiter unten auf der Produktseite vorgeschlagen. Achte auf Widerstände von 0,8 bis 1,2 Ohm.
➡️ Geeignete Pod-Systeme findest du hier: https://letz-go-shop.de/shop/e-zigaretten/pod-system/filters/merkmale/mouth-to-lung/
Beim Nikotin sind Nikotinsalze für viele Umsteiger hilfreich, weil sie sich (je nach Liquid) oft „sanfter“ ziehen und Einweg-Nutzer diese bereits aus den Einweg-Vapes kennen.
➡️ Nikotinsalze findest du hier: https://letz-go-shop.de/shop/liquid/nikotinsalz/
Tipp: Für den einfachen Umstieg kannst du auch zu Liquids von bekannten Einweg‑Vape‑Herstellern greifen.
➡️ ELFBAR: https://letz-go-shop.de/shop/liquid/nikotinsalz/filters/product_tag/elfbar/
➡️ FLERBAR: https://letz-go-shop.de/shop/liquid/nikotinsalz/filters/product_tag/flerbar/
➡️ MARYLIQ: https://letz-go-shop.de/shop/liquid/nikotinsalz/filters/product_tag/maryliq/
➡️ Revoltage: https://letz-go-shop.de/shop/liquid/nikotinsalz/filters/product_tag/revoltage/
➡️ SKE: https://letz-go-shop.de/shop/liquid/nikotinsalz/filters/product_tag/ske/
➡️ LINVO: https://letz-go-shop.de/shop/liquid/nikotinsalz/filters/product_tag/linvo/
Wenn du unsicher bist, was zu dir passt, starte simpel: ein Pod-System + ein bis zwei Liquids zum Testen – und nach ein paar Tagen weißt du sehr schnell, ob du eher „straffer Zug“ (MTL) oder „offener“ bevorzugst.


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