Seit Ende Januar 2026 sorgt ein Referentenentwurf der Bundesregierung für Aufruhr in der Vaping-Welt. Die Schlagzeilen reichen von „Quasi-Verbot durch die Hintertür” bis hin zu „Tod der E-Zigarette” – aber was ist wirklich geplant? Wir erklären dir den aktuellen Stand in aller Kürze.
Was ist geplant?
Das Bundesministerium für Landwirtschaft hat einen Entwurf zur Änderung der Tabakerzeugnisverordnung vorgelegt. Darin sollen 13 Zusatzstoffe in E-Zigaretten-Liquids verboten werden – darunter:
Menthol (bereits bei klassischen Zigaretten EU-weit verboten)
Sucralose (ein Süßstoff, der sich beim Erhitzen zersetzen kann)
11 synthetische Kühlstoffe (sogenannte Cooling Agents wie WS-3, WS-5, WS-23)
Klingt erstmal überschaubar? Nicht wirklich – denn diese Stoffe stecken laut Branchenschätzungen in rund 80% aller Liquids, die aktuell auf dem Markt erhältlich sind.
Was sagt die Branche?
Die Reaktionen der Branche sind eindeutig. Der Verband Bündnis für tabakfreien Genuss (BfTG) spricht von einem „Komplettverbot durch die Hintertür”. Suchtforscher Prof. Heino Stöver sagt: „Das wäre der Tod der E-Zigarette.”
Und die Zahlen hinter diesen Worten sind bemerkenswert:
Fast 90% der Händler und Hersteller befürchten, dass Kunden auf den Schwarzmarkt ausweichen
Nur 14% glauben, dass Kunden einfach auf andere Liquids umsteigen
Von ca. 15.000 Arbeitsplätzen in der deutschen Vaping-Branche könnten 10.000 wegfallen
13 Wissenschaftler – darunter bekannte Professoren aus Frankfurt, Graz und Catania – haben in einem offenen Brief an das Ministerium außerdem kritisiert, dass die wissenschaftliche Datenlage für so weitreichende Verbote nicht ausreicht.
Was ist der aktuelle Stand?
Die Verbändeanhörung ist seit dem 13. Februar 2026 abgeschlossen. Der Entwurf befindet sich derzeit in der Auswertungsphase. Die nächste mögliche Bundesratssitzung, auf der das Thema landen könnte, ist am 27. März 2026.
Selbst wenn alles reibungslos läuft: Nach einem Bundesratsbeschluss folgen EU-Notifizierung und eine 6-monatige Übergangsfrist. Realistisch betrachtet würde ein Verbot also frühestens Ende 2026 oder Anfang 2027 in Kraft treten.
Was ist NICHT betroffen?
Damit keine Panik entsteht – hier die wichtigen Ausnahmen:
❌ Kein generelles E-Zigaretten-Verbot – Geräte selbst sind nicht betroffen
❌ Tabakerhitzer wie IQOS, Glo oder Ploom sind ausdrücklich nicht betroffen
❌ Klassische Zigaretten und Tabak bleiben unberührt
Was bedeutet das für dich als Kunde?
Im Moment: Gar nichts. Der Referentenentwurf ist noch kein geltendes Recht. Alle Produkte in unserem Shop sind vollständig legal und uneingeschränkt erhältlich.
Wer sich unsicher fühlt oder vorsorgen möchte: Jetzt ist ein guter Zeitpunkt, um sich mit seinen Lieblings-Liquids einzudecken. Alle Liquids mit Cooling-Geschmack findest du ganz einfach in unserem Shop – einfach im Produktfilter das Attribut „Geschmack” auswählen und “Cooling” anklicken:
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Wir bieten übrigens Mengenrabatt ab bestimmten Bestellwerten – das könnte sich gerade jetzt besonders lohnen!
Wir beobachten die Entwicklung sehr genau und halten dich auf dem Laufenden. Versprochen. 🙂


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